Ich versuche Sie in Ihren Beziehungsthemen zu unterstützen und zu begleiten. Häufig klagen Partnerpersonen über verlorengegangene emotionale Nähe, Missverständnissen, fehlende Wertschätzung im alltäglichen Tun, Rollenerwartungen (LiebespartnerIn sein, Eltern sein etc.), mangelnde Intimität oder Unzufriedenheit auf sexueller Ebene u. v. m.
Anlass für eine Beziehungstherapie kann auch das „Auffliegen“ einer Affäre sein. Hat eine Partnerperson eine Trennung im Sinn, kann eine Begleitung dabei helfen, Würde zu bewahren, einen Abschluss in Dankbarkeit zu finden und im Guten getrennte Wege zu gehen.
Anders, wie im Einzeltherapiesetting, arbeite ich mit Ihnen an Ihren Beziehungsstrukturen, Kommunikations- und Verhaltensmustern. Ich gehe davon aus, dass die Probleme, die Sie haben, von beiden Partnerpersonen gemeinsam hergestellt werden. Die Idee, „wäre meine Partnerin nur so, oder würde sich mein Partner anders verhalten“ ist nicht hilfreich. Häufig passiert Veränderung, wenn die Kommunikation gefördert und die Art, wie man sich dem Gegenüber zuwendet genau beobachtet und reflektiert wird. Mich interessieren Phänomene, wie beispielsweise Ihre Art Nähe und Distanz zu regulieren, oder Autonomie oder Bezogenheit herzustellen.
Gerne unterstütze ich Sie in Ihrer Beziehungsgestaltung beizeiten. Eine regelmäßige Investition in der Form einer „Beziehungssupervision“ oder eines „BeziehungsTÜVs“ kann tiefe Kränkungen verhindern und die Bindung stärken. Zudem sind die „Erfolgschancen“ laut Wirksamkeitsstudien höher, je früher Sie in eine Beziehungstherapie investieren. Sich Zeit dafür zu nehmen, kann ein Wendepunkt im Beziehungserleben sein und zeigen, wie wichtig die Beziehungspartner füreinander sind.
Mein Angebot richtet sich an Menschen in unterschiedlichen Beziehungskonstellationen. Das bedeutet, dass Personen aus Zweierbeziehung und Menschen aus offenen Beziehungen bzw. polyamouröse Beziehungskonstellationen gleichermaßen willkommen sind.